
Foto: Lotta Raab und Minela Dedeic notieren ihre Beobachtungen.
Am 26. Januar führten die Sechstklässler im Biologieunterricht bei Frau Heim spannende Untersuchungen an Hühnereiern durch.
So fanden die jungen Forscher durch Anstoßen roher und gekochter Eier heraus, dass das rohe Ei schlechter rollte – ein Vorteil, denn so bleibt es sicher im Nest! Mit einer Lupe entdeckten die Kinder viele Poren in der Kalkschale, die dem Küken Luft zuführen. Anschließend stachen die Nachwuchsbiologen ein Loch ins rohe Ei und fanden unter anderem die Hagelschnur und die Keimscheibe. Nach dem Abpellen des gekochten Eies sahen die Sechstklässler die Luftkammer deutlich, aber die Keimscheibe war nicht mehr sichtbar.
Mit den Hühnern lernten die Schülerinnen und Schüler einen Vertreter der Wirbeltierklasse der Vögel kennen, nachdem sie sich schon mit den Wirbeltierklassen der Fische, Reptilien und Amphibien auseinandergesetzt hatten. Als Nächstes widmen sich die Jungforscher der fünften Wirbeltierklasse: Säugetiere.
