Wangerooge 2018

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Tag 7

Wangerooge – das war es

Liebes Tagebuch!

Gestern war schon der vorletzte, siebte Tag! Wir wurden geweckt und machten uns fertig zum Frühstück! Später bekamen ein Lunchpaket für unser Mittagsessen und gingen in die Stadt. Wir bekamen ein Inselquiz, als wir im Dorf angekommen waren und mussten es in Gruppen lösen. Dabei haben viele von uns sich bei den Bewohnern der Insel erkundigt und so die Antworten herausgefunden. Um 13 Uhr trafen wir uns an einem Treffpunkt und viele erzählten von den Andenken, die sie gekauft hatten. Anschließend gingen wir zu einem Spielplatz und aßen unser Lunchpaket. Dann machten wir uns auf den Weg zum Nationalpark-Haus. Dort gab es im Erdgeschoss eine Ausstellung über den Nationalpark Wattenmeer und seine Lebewesen und wenn man die Treppe hochging, konnten man Dokumentationen ansehen, die mit dem Thema etwas zu tun haben. Es gab auch ein Wal-Skelett zu bestaunen und einen öffentlichen Garten, in dem es viele Rosen gab. Wir gingen wieder nach Hause, alle waren sehr erschöpft und müde. Es wurde gegen 16:30 Uhr gegrillt, es gab leckere Würstchen, Fleisch, Salate, Brot und Dips. Es wurden noch einige Preise nach dem Essen verkündet und dann konnten wir einen Film gucken ( Robinson Crusoe ) oder Spiele aus dem Spieleschrank spielen. Schließlich ging es für alle ins Bett und wir freuten uns schon sehr auf den nächsten Tag.

Fortsetzung folgt…Von Din und Frederik

Liebes Tagebuch,
Heute ist der letzte Tag.

Wir wachten morgens auf und freuten uns nochmal soooo richtig auf den Tag. Nachdem Frühstück ging es – begleitet von einem Spiel namens „Bosseln“ in Richtung Hafen. Dabei wird eine schwere Kugel von einem Gruppenmitglied geworfen und diese Kugel sollte möglichst lange rollen. Es ging also darum, welches Team am wenigsten Würfe brauchte. Da wir fünf Gruppen gebildet hatten, entstand ein richtiger Wettkampf und am Ziel waren alle auf die Ergebnisse gespannt. Wir hörten noch unsere restlichen Referate und dann ging es über den langen Strand zurück und sammelten hin und wieder Muscheln. Als wir zu Hause ankamen, also an der Jugendherberge, gab es wenig später Mittagessen. Die Dienste waren danach angesagt. Als alles Wichtige erledigt war, ging es an den Strand und wir konnten noch einmal richtig buddeln und durften mit den Füßen ins Wasser gehen. Einige legten sich ins Wasser und gingen mit einer Lehrerin zum Haus und zogen sich um, um sich nicht zu erkälten. Sie kamen hinterher noch einmal wieder zurück. Wir gingen alle um 16:15 Uhr zurück und jetzt freuen wir uns noch auf das Abendessen und auf die Nachtwanderung, bei der wir dem Leuchtfeuer auf die Spur gehen.

Wir sind gespannt!

Jetzt werden erstmal unsere Koffer gepackt und morgen ist dann die Heimfahrt!

Tschüss Wangerooge

Von Frederik

 

Tag 6

Liebes Tagebuch,

gestern war Dienstag, der sechste Tag auf Wangerooge. Es war ein sehr spannender Tag, denn nachdem wir von der lauten Musik wach geworden sind und gefrühstückt hatten, sind wir zum Strand gegangen und haben dort verschiedene Muschelarten gesammelt. Wir haben eine kleine Tüte bekommen, um die Muscheln aufzubewahren. Die meisten von uns hatten ihre Gummistiefel angezogen. Nachdem wir viele Muscheln gesucht hatten, sind wir wieder zum Haus am Meer zurückgegangen. Dort haben wir im Tischtennisraum die letzten Referate vorgetragen. Zu Mittag gab es Reis mit Geschnetzeltem. Am Nachmittag sind wir wieder zum Strand gelaufen und haben dort einen Wettbewerb zum Thema „Murmelbahnen“, die aus Sand gebaut werden mussten. Die Bahn, in der die Murmel am längsten rollt, sollte gewinnen. Das Team von Jan hat gewonnen. Die Murmel ist ca. 7,89 Sekunden gerollt. Nach dem Wettbewerb sind wir zurück zum Haus am Meer gegangen. Dort haben wir Abend gegessen. Im Anschluss daran haben wir unsere Dienste erledigt. Als wir das erledigt hatten, bekamen wir unsere Handys endlich wieder und wir durften telefonieren und spielen. Direkt danach mussten wir uns besonders auffällige Kostüme anziehen, denn am Abend fand unsere Disko statt. Wir haben Musik gehört und Fanta, Sprite und Wasser getrunken. Leider mussten wir danach ins Bett.

Maximilian und Jan

Tag 5

Liebes Tagebuch!
Gestern war der 5.Tag auf Wangerooge.

Wir wurden um Punkt 7 Uhr von einem sehr lauten Lied geweckt, aber ein paar Jungs waren schon viel früher wach. Als der Tischdienst fertig war, gab es Frühstück. Danach spielten wir ein Nordsee – Spiel mit Seehunden und Zugvögeln. Hiernach gab es Mittagessen. Als die 6a auf Wattwanderung ging, machte sich die 6b auf den Weg zum alten Leuchtturm von Wangerooge. Dort oben war es sehr hoch. Jemand ließ aus Versehen seine 2 Euro Münze fallen, welche wir dann nicht wiederfanden. Danach gab es für jeden (aus der 6b) eine Kugel Eis. Nun wurden wir in Gruppen aufgeteilt und hatten eine halbe Stunde, um in der Stadt zu stöbern. Nach dem Abendessen gab es die Handys erst später, weil ein paar von uns ihre Dienste vernachlässigt haben . Trotzdem hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um die Eltern anzurufen und vom Tag zu erzählen. Danach haben wir noch bei unserem Kinoabend einen Film geguckt. Der Film hieß Coco und um 23 Uhr lagen alle todmüde im Bett. Das war unser 5. Tag auf Wangerooge.

Tag 4

Liebes Tagebuch,

heute war der vierte Tag unserer Wangerooge-Klassenfahrt in dem Haus am Meer. Wie jeden Morgen wurden wir von cooler Popmusik geweckt. Als wir alle wach waren, gingen wir zum leckeren Frühstück. Nachdem unser Hunger von dem leckeren Essen gestillt wurde, erklärte uns Herr Lohmeyer, was am heutigen Tag stattfinden würde. Ein neues und unbekanntes Spiel namens Chaosspiel sollten wir am Vormittag spielen. Wir waren alle gespannt, was es wohl sein könnte. Bevor es losging, hatten wir noch ein bisschen Freizeit. In dieser Zeit gingen einige zu dem ca. 200 Meter entfernten Kiosk von Klausi. Wir kamen wieder mit ein paar interessanten Leckereien. Die Kinder, die noch in ihren Kajüten waren, rannten schnell in unseren Aufenthaltsraum und es ging los. Zuerst wurden wir alle in Gruppen eingeteilt, die nach Zimmernummern ausgewählt wurden. Es waren Gruppen aus zwei bis drei Zimmern, die immer mindestens aus einem Jungen-und einem Mädchenzimmer bestanden. Man war einem Lehrer, einem Teamleiter, zugeordnet und man bewegte sich auf einem Spielfeld vorwärts. Man musste würfeln und dann die entsprechende Augenzahl auf dem Spielplan vorrücken. Wenn man beispielsweise eine Sechs würfelte, war man auf dieser Zahl angekommen und musste den Zettel mit der Zahl sechs im Umkreis von 500 Metern suchen. Dort stand auf der Rückseite ein Schlüsselwort, welches man dem Spielleiter nennen musste. Man bekam eine Aufgabe wie z.B. die Einwohnerzahl Attendorns zu nennen oder mit verbundenen Händen Tischtennis zu spielen. Hatten wir die Aufgabe gelöst, so durften wir noch einmal würfeln und dann die entsprechende Zahl vorrücken, die Zahl suchen und alles wiederholen. Sobald wir aber die Aufgaben nicht lösen konnten, mussten wir zwar auch würfeln, aber dann die Zahl zurückgehen. 50 Zahlen befanden sich dann überall außerhalb des Hauses. Die eigentliche Schwierigkeit war aber, dass man immer die Hausschuhe gegen die Straßenschuhe tauschen musste. Wer als erstes bei der 50 ankam, war Sieger desChaosspiels. Dies schafften „Die lachenden Lachmöwen“ mit den „4 mutigen Muskeltieren“, also, Janna, Janina, Jasmin und Malin sowie Bastian, Din, Leon und Paul. Sie gewannen aber nur ganz knapp, da der „Gentlemen Palace“ und die„Spaßigen Vier“, also, Leon, Tim, Florian und Frederik sowie Leontina, Irma, Mila und Julinah, da sie die 50 nicht fanden. Es ging um die Wurst. Da es ein glückliches Siegerteam gab, war das Spiel mit dem lauten Jubelschrei und auch der letzten Aufgabe beendet. Es gab etwas später Mittagessen, leckeres Hühnerfrikassee mit Reis und rote Beete.

Dann teilten sich unsere Wege und wir gingen beide in Richtung des neuen Leuchtturms. Die 6a ging dann über den weißen Sand am Strand Richtung Inseldorf, während die anderen am Rande des Wattenmeers Vorträgen lauschten und sich zu einer interessanten Wattwanderung mit Inga aufmachten. Währenddessen entdeckten sie Quallen, Krebse und einen etwa fingerspitzengroßen Seestern sowie ein Krabbenskelett. Malin und Frederik bekamen ein Becherglas, um Tiere einzusammeln. Malin fand viele tote Krebse, wobei Frederik einen mit Algen bedeckten Flohkrebs und einen weiblichen Flohkrebs mit einem Baby unterm Bauch

fand! Sie entdeckten auch einen Seestern. Eingraben durften wir uns nur bis zu den Füßen. Einige kamen nicht mehr eigenständig heraus und die Wattführerin Inga holte uns mit ihrem Spaten wieder heraus. Wir hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Irgendwo anders auf der Insel war die 6a gerade auf einem Spielplatz, bevor sie zu einem Pottwal-Skelett gingen, der vor einigen Jahren leider tot auf Wangerooge angespült wurde. Die 6a winkte der 6b dann einmal vom Leuchtturm aus zu, da Herr Lohmeyer bei Frau Fleper angerufen hatte. Später ging die 6a noch im Inseldorf Eis essen. Es war ein toller Tag und für einige sogar der beste Tag. Später nach dem Abendessen veranstalteten wir eine Nordsee-Nacht mit vielen verschiedenen Stationen und gingen danach müde und super zufrieden schlafen.

Von den Jugendautoren Paul und Frederik

Tag 3

Liebes Tagebuch,

Heute ist der dritte Tag auf Wangerooge. Wir wurden heute Morgen von einer sehr, sehr lauten Musik geweckt, was für alle nicht so einfach war. Die Jahrgangsstufe 6 hatte vor, einige Referate vorzustellen und an dem Strand einen Skulpturenwettbewerb zu veranstalten. Als erstes kam das Referat über die Nordsee. Da es aber so stürmisch war und nicht aufhören wollte zu regnen, gingen wir in eine kleine Hütte und stellten die restlichen Referate vor. Zur Mittagszeit waren wir dann wieder zu Hause und haben Chicken Nuggets mit Pommes gegessen. Anschließend machten wir uns für den Skulpturenwettbewerb fertig. Am Strand angekommen, hatten wir die Aufgabe eine große, schöne und dekorative Sandskulptur zu bauen. Doch leider kam ein riesengroßer „Sandtsunami“ und fegte uns alle ordentlich weg! Danach konnten alle ihre halbe Skulptur wieder neu aufbauen. Schließlich hatten alle eine Skulptur erstellt …

Da die Jungs anscheinend schneller unter der Dusche waren als die Mädchen, hatten diese hinterher ein kleines Wassserproblemchen.
Nach dem Abendessen stand dann ein Spieleabend an. Wir teilten uns in Gruppen ein und konnten uns ein Spiel aussuchen. Zum Schluss des Tages gingen wir in unsere Betten und schnarchten vor uns hin.

Von den Schülern: Lukas, May-lin und Maxi

 

Tag 2

Liebes Tagebuch,

Heute ist der zweite Tag auf Wangerooge. Es war stürmisch und regnerisch. Wir, also die 6. Klasse, gingen früh am Morgen zum Leuchtturm. Als wir wieder am Haus am Meer waren, haben wir unsere Sachen getrocknet und uns ausgeruht. Bei manchen hat das etwas länger gedauert. Anschließend aßen wir Spagetti Bolognese und danach haben wir das Inseldorf erobert. Dort haben wir uns allerhand Sachen gekauft. Als wir dann zurückgingen, hielten wir an einem Spielplatzt an. Zurück war der Weg anstrengender als der Hinweg, weil wir gegen den starken Wind laufen mussten. Als wir dann am Haus am Meer ankamen, duschten manche und machten sich bettfertig und dann veranstalteten wir einen Türschildwettbewerb. Danach gingen alle zufrieden und müde ins Bett und wir haben besser geschlafen als am ersten Tag.

Von den Jugendautoren Janna und Mila

 

Tag 1

Liebes Tagebuch,

Heute sind die Schüler der Klassen 6 nach Wangerooge gefahren.

Teils per Bus, teils mit dem Schiff und teils mit der Inselbahn. Nach langer Fahrt kamen sie endlich mit dem Bus an der Schiffsanlegestelle an. Nach ein paar Minuten war alles auf dem Schiff und sie konnten ablegen. Unter ständigem Geschwanke von Seiten des Schiffes, begleiteten sie die Möwen zur Insel. Als sie ermüdet auf der Insel Wangerooge ankamen, gingen sie schnell ein paar Schritte zur Inselbahn und es ging zum Haus am Meer. Futter für den Magen gab es auch etwas, aber erst mussten sie unter großer Anstrengung das ganze Gepäck hochtragen. Nach dem die Münder gestopft waren, wurde geklärt mit wem es in die Kajüten ging. Die Matrosen räumten noch schnell alles aus und machten sich bettfertig. Dann fielen sie in einen tiefen Schlaf, sie wussten nicht, dass es eine sehr unruhige Nacht werden würde, da sie sich erst einmal an alles gewöhnen mussten. Am nächsten Morgen um 5:30 Uhr war die Nacht für einige nämlich schon zu Ende.

Von den Jugendautoren Frederik, Jakob und Florian

20.09.2018